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Berichte
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Konzer Stadtgespräche
Der Stadtrat beschloss in seiner Sitzung vom 29. September 2009 die Fortführung der „Konzer Stadtgespräche“ für die nächsten beiden Jahre unter der Moderation von Frau Zock vom Agenturhaus Trier. Die positiven Resultate des in 2007 und 2008 eingeleiteten Prozesses sollen verstetigt
bzw. Kurskorrekturen durchgeführt werden. Es sollen möglichst lokale Akteure Projektverantwortung übernehmen und damit zur Sicherung der Nachhaltigkeit beitragen. Dem Stadtmarketing Konz e.V.
kommt hierbei eine zentrale Bedeutung zu.

Haushaltssatzung und Haushaltsplan
In den Sitzungen vom 26. Januar und 23. Februar 2010 stand die Verabschiedung der Haushaltssatzung und des Haushaltsplans 2010 der Stadt Konz im Vordergrund. Der Gesamtetat umfasst rund 21 Mio. Euro. Bürgermeister Dr. Karl-Heinz Frieden hob besonders hervor, dass jeweils
rund 21% der Investitionen auf die Kindergärten und Kindertagesstätten sowie auf die Schulen entfallen: „eine dringend notwendige Investition in die nachwachsende Generation und in deren Zukunft“: Auf den

Kindergarten in Niedermennig entfallen etwa 300.000 Euro für Sanierung und Erweiterung. An der Grundschule in Oberemmel werden für Einrichtung, Ausstattung und Brandschutz knapp 25.000 Euro investiert.

 

Grundschule St. Nikolaus

Die Grundschule St. Nikolaus in Konz, die für viele Kinder der Start ins Bildungsleben ist, wird zu einer Ganztagsschule umgebaut. Für die notwendigen Einrichtungen, energetischen Sanierungen, Brandschutzmaßnahmen und die erweiterte Ausstattung der Schulturnhalle werden insgesamt gut 840.000 Euro veranschlagt.

Bürgerhaus Krettnach
Von den insgesamt fast 70 Maßnahmen im Haushaltsplan können nur jene umgesetzt werden, für die zusätzliche Fördergelder bereit stehen. Diesbezüglich soll auch die Erweiterung des Bürgerhauses in Krettnach in greifbare Nähe rücken. Durch einen gemeinsamen Antrag der Frakt ionen von CDU, FWG e.V. und FDP konnte erreicht werden, dass unser Bürgerhaus in der Prioritätenliste deutlich nach vorne rückte. Hieraus resultierten eingehende Beratungen zwischen Ortsbeirat und Bürgermeister,
um den tatsächlichen Bedarf und das Machbare abzustimmen. Man einigte sich auf ein reduziertes Bauvolumen, welches einen Jugendraum und Toilettenanlagen in einem Anbau vorsieht. Weiterhin wurde die Bereitstellung von Eigenleistungen mit ins Kalkül gezogen, so dass die nun niedriger anzusetzenden Baukosten die Chance einer Realisierung deutlich erhöhen.

Aus dem Stadtrat berichtete unser Ratsmitglied Dr. Stephan Reuter
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